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Fang der Woche #75: Die richtige Armbanduhr

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Bildquelle: kapten-son.com.au

Längst sind Armbanduhren keine schnöden Zeitmesser mehr. Heutzutage gelten sie als unverzichtbares Accessoire und erleben berechtigterweise ihr großes Comeback an den Handgelenken der Trendsetter.

Armcandy‚ nennt sich der Trend, bei dem man seine Unterarme mit unterschiedlichen Kettchen und Bändern schmückt, und natürlich eine passende Uhr nicht fehlen darf.

Und weil es in der großen weiten Welt so viele unterschiedliche Zeitmesser gibt, möchte ich heute einen kleinen Knigge zum Thema Uhrenwahl mit euch teilen.

First things first. Zunächst einmal sollte man sich überlegen, für welchen Anlass man sich das neue Stück gönnen möchte. Hat man einen Job, der eine ausgefallene Uhr nicht unbedingt zulässt? Auf zu große oder zu funkelnde Modelle sollte man im Arbeitsleben nämlich eher verzichten. Oder soll es eine reine „Freizeituhr“ werden? Eine, die alles mitmacht und zu jedem Anlass passt? Ich kenne beispielsweise Menschen, die sich außergewöhnliche Uhren nur zum Feiern und Ausgehen ums Handgelenk legen. Diese „Schätze“ werden nur zu besonderen Anlässen ausgeführt und warten solange im Schmuckkästchen auf ihren großen Einsatz.

Anschließend sollte man sein Budget festlegen. Tolle Alltagsuhren gibt es zum Beispiel schon ab 20€ von Casio. Diese sind leicht und unkombliziert zu kombinieren und erleben zur Zeit ein echtes Revival. Wer das nötige Kleingeld hat investiert in etwas Höherpreisiges. Eine echte Wertanlage sind Uhren von Rolex und Co. Hier findet ihr einen interessanten Vergleich der drei legendärsten Sport-Chronographen aller Zeiten. Dazwischen gibt es natürlich etliche spannende Modelle in sämtlichen Preisklassen. Wie viel Geld man investiert liegt also ganz allein bei einem selbst.

Weiter geht es mit der Frage des Modells. Darf es sportlich sein, oder doch eher ellegant? Digital oder analog? Klassisch oder ausgeflippt? Wer auf Nummer sicher gehen möchte, wählt die schnörkellose Variante mit Ziffernblatt. Mutigere greifen zu abgefahrenen oder übergroßen Modellen auf fallen damit sicherlich (positiv) auf. Egal ob funkelnd, zurückhaltend oder minimalistisch – eine Uhr sollte zum Kleidungstil passen und das Outfit perfekt ergänzen.

Zum Schluss legt man eine Farbrichtung fest. Gold oder silber? Oder vielleicht doch lieber klassisch mit schwarzem Lederband? Ein toller Blickfang sind auch Modelle in rosegold und kupfer, mit denen sich farblich abgestimmter Schmuck wunderbar kombinieren lässt. Austauschbare Bänder sorgen für Abwechslung und ermöglichen viele Kombinationen. Generell sollte man am besten eine Uhr wählen, die zur Garderobe und zum präferiertem Schmuck passt. Oder man schafft sich direkt mehrere verschiedene an. :)

 

Ich für meinen Teil bin eher der sportliche Typ, der seit Jahren ein und das selbe Modell trägt. Mittlerweile besitze ich es in mehreren Ausführungen und Farben, sodass ich immer die passende zu meinem Outfit habe. So trage ich im Alltag oft silber, switche zum Ausgehen aber gerne zu gold.

Wie sieht es bei euch aus?

Kommentare
Mash
// Fr. 02.09.2016
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