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Wir helfen euch bei der Suche nach der passenden Übergangsjacke.

Frühling izz da! Übergangsjacke gefällig?

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Der Frühling ist endlich da! Doch neben Plusgraden bringt er auch Ratlosigkeit am Morgen vor dem Kleiderschrank mit sich: Was anziehen, um in der Übergangszeit perfekt auf die wechselnden Temperaturen eingestellt zu sein? Wir haben ein paar Tipps für euch zusammengestellt:

Stilsicher durch die Übergangszeit

 

Praktische Übergangsjacken

Wer es praktisch mag, sollte in eine Übergangsjacke investieren. Darunter fallen unter anderem Blousons, Windbreaker und leichte Stepp- oder Lederjacken, wie Herren sie hier finden. Für Frauen eignen sich darüber hinaus leichte Mäntel wie Trenchcoats. Damit man am Morgen nicht friert und mittags nicht ins Schwitzen kommt, ist es wichtig, dass die Jacke atmungsaktiv ist – also den Wasserdampf durch das Material lässt, damit sich die Hitze in der Jacke nicht staut. Ist die Übergangsjacke zusätzlich wasserabweisend oder sogar regendicht, ist man in jedem Fall auf der richtigen Seite.

Alternativen für Übergangsjacke: Layering

Wer sich nicht extra eine Übergangsjacke zulegen möchte, hat auch andere Möglichkeiten, sich den wechselnden Frühlingstemperaturen angemessen zu kleiden. Das Zauberwort lautet „Zwiebel-Look„. Das Prinzip ist denkbar einfach: Man trägt mehrere relativ dünne Lagen Kleidung übereinander. So ist man gegen die Kälte gewappnet und hat gleichzeitig die Möglichkeit, sich einer oder mehrerer Lagen zu entledigen, sobald es zu warm wird. Doch den Lagen-Look modisch zu perfektionieren, ist gar nicht so einfach. Hierfür haben wir ein paar Tipps zusammengestellt, die sowohl Männer als auch Frauen beherzigen können.

  • Nicht zu viele Lagen: Auch wenn der Lagen-Look auch unter dem Begriff Zwiebelprinzip bekannt ist – bei der Anzahl an Schichten sollte man sich nicht am namensgebenden Gemüse orientieren. Drei Lagen reichen vollkommen aus. Wichtig ist, dass die erste Schicht körperbetont ausfällt, um den darauffolgenden Lagen genügend Raum zu geben.
  • Silhouette definieren: Es ist empfehlenswert, die Silhouette im Blick zu behalten. Wer sich für eine weite Hose oder einen wallenden Rock entscheidet, sollte auf ein körperbetontes Shirt zurückgreifen. Oversized geschnittene Oberteile hingegen passen am besten zu engen Jeans oder Leggings.
  • Auf die Länge kommt es an: Damit der Layering-Look richtig zur Geltung kommt, sollten die übereinander getragenen Kleidungsstücke sich in ihrer Länge unterscheiden. Ein perfekter Layering-Look für Herren besteht aus einer Strickpullover-Hemd-Kombination, bei der Kragen und Manschetten des Hemdes unterm Pulli hervorblitzen. Frauen, die es etwas ausgefallener mögen, können einen engen Rollkragenpulli unter einem weit ausgeschnittenen, weiten Kleid tragen.
  • Gegensätze ziehen sich an: Ob Materialien, Texturen oder Farben – erst die Unterschiede machen den Lagen-Look lebendig. Besonders aufregend sind Kombinationen, in denen transparente und blickdichte Stoffe, weiche Seide und grober Strick oder Leder und Fake Fur kombiniert werden.

 

Komm gut durch die Zeit und genießt den aufkommenden Frühling!

 

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Credit & Bildrechte: Flickr Jonathan Grado Portrait at Lilia by Tia Meyers Jonathan Grado CC BY-SA 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten

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Mash
// Fr. 09.03.2018
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